Osteopathie in der Schwangerschaft in Dresden
Sanfte Begleitung für Sie und Ihr Baby
Eine Schwangerschaft verändert den Körper auf vielen Ebenen. Mit dem Wachstum des Babys verändern sich Haltung und Schwerpunkt, während Muskeln sowie Bänder und Faszien zunehmend gefordert werden. Gleichzeitig muss sich der Körper immer wieder an eine neue körperliche Situation anpassen.
Diese Veränderungen können Beschwerden wie Rückenschmerzen, Beckenschmerzen oder Ischiasschmerzen begünstigen. Auch Spannungsgefühle im Bauch- und Beckenbereich sowie Beschwerden beim Sitzen, Liegen oder Gehen können während der Schwangerschaft auftreten.
In meiner Osteopathie-Praxis in Dresden Bühlau begleite ich Schwangere mit sanften, individuell abgestimmten osteopathischen Techniken. Dabei betrachte ich nicht nur den Bereich, in dem Beschwerden auftreten, sondern die Zusammenhänge zwischen Wirbelsäule und Becken sowie Atmung, Muskulatur und Bindegewebe.
Ziel der osteopathischen Behandlung während der Schwangerschaft ist es, Spannungen zu reduzieren, Beweglichkeit zu fördern und den Körper bei seiner Anpassung an die Veränderungen der Schwangerschaft zu unterstützen.
Wobei ich Sie unterstütze
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Rückenschmerzen gehören zu den häufigen Beschwerden während einer Schwangerschaft. Durch den wachsenden Bauch verlagert sich der Körperschwerpunkt, wodurch sich die Belastung für Wirbelsäule und Muskulatur verändert.
Osteopathisch wird betrachtet, welche Bereiche möglicherweise an Beweglichkeit verloren haben und wo erhöhte Spannungen entstanden sind. Dabei können neben der Lendenwirbelsäule auch das Becken sowie das Zwerchfell und angrenzende Strukturen eine Rolle spielen.
Die Behandlung soll den Körper dabei unterstützen, Belastungen besser auszugleichen und wieder mehr Bewegungsfreiheit zu ermöglichen.
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Während der Schwangerschaft verändert sich das Zusammenspiel von Becken und Bändern sowie der umgebenden Muskulatur. Dadurch können Schmerzen im Bereich der Iliosakralgelenke (ISG), des Schambeins oder der Symphyse entstehen.
Beschwerden zeigen sich beispielsweise beim Gehen und Treppensteigen oder beim Drehen im Bett. In der osteopathischen Behandlung wird das Becken deshalb immer im Zusammenhang mit Wirbelsäule, Hüften sowie Beckenboden betrachtet.
Mit sanften manuellen Techniken wird daran gearbeitet, Spannungsverhältnisse auszugleichen und die Beweglichkeit der beteiligten Strukturen zu unterstützen.
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Ziehende Schmerzen vom unteren Rücken über das Gesäß bis in das Bein werden häufig als Ischiasschmerzen beschrieben. Während einer Schwangerschaft können veränderte Belastungsverhältnisse oder muskuläre Spannungen solche Beschwerden begünstigen.
Bei der osteopathischen Untersuchung wird betrachtet, ob Einschränkungen im unteren Rücken sowie im Becken oder in angrenzenden Gewebestrukturen vorhanden sind.
Ziel ist es, belastete Bereiche zu entlasten und dem Körper mehr Bewegungsfreiheit zu ermöglichen.
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Mit zunehmender Schwangerschaft verändert sich auch der verfügbare Raum für die inneren Organe. Gleichzeitig kann die Beweglichkeit des Zwerchfells eingeschränkt sein.
Manche Schwangere erleben dadurch unter anderem Druckgefühle oder Sodbrennen sowie eine als eingeschränkt empfundene Atmung. Osteopathisch können Brustkorb, Zwerchfell und Bauchraum in die Behandlung einbezogen werden.
Sanfte Techniken sollen dabei helfen, Spannungen zu reduzieren und die Beweglichkeit der beteiligten Gewebe zu unterstützen.
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Der Beckenboden übernimmt während der Schwangerschaft eine besondere Aufgabe. Durch das zunehmende Gewicht und die körperlichen Veränderungen steigen seine Anforderungen.
Dabei ist nicht nur Kraft entscheidend. Auch die Fähigkeit, Spannung aufzubauen und anschließend wieder loszulassen, spielt eine wichtige Rolle.
In der osteopathischen Betrachtung wird der Beckenboden deshalb in Verbindung mit Becken und Atmung sowie der umgebenden Muskulatur gesehen. Ziel ist ein möglichst ausgeglichenes Zusammenspiel dieser Strukturen.
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Gegen Ende der Schwangerschaft rückt die Vorbereitung auf die Geburt stärker in den Mittelpunkt. Aus osteopathischer Sicht kann es sinnvoll sein, die Beweglichkeit von Becken und Kreuzbein sowie die Spannungsverhältnisse der angrenzenden Muskulatur zu betrachten.
Dabei geht es nicht darum, eine bestimmte Geburtsposition des Kindes herbeizuführen oder den Geburtsverlauf vorherzusagen. Vielmehr soll der Körper dabei unterstützt werden, innerhalb seiner individuellen Möglichkeiten möglichst frei beweglich zu bleiben.
Die osteopathische Behandlung versteht sich dabei als Ergänzung zur Betreuung durch Hebamme und Frauenärztin oder Frauenarzt.
Wie Osteopathie in der Schwangerschaft ansetzt
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Während der Schwangerschaft verändert sich die Körperstatik kontinuierlich. Osteopathisch wird deshalb betrachtet, wie gut sich Wirbelsäule und Becken sowie die umliegenden Gewebe an diese Veränderungen anpassen können.
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Muskeln, Faszien und Bänder stehen miteinander in Verbindung. Einschränkungen an einer Stelle können sich dadurch auch in anderen Körperregionen bemerkbar machen.
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Mit sanften manuellen Techniken wird versucht, Spannungen zu reduzieren und Beweglichkeit zu fördern. Die Behandlung wird dabei immer individuell an die jeweilige Schwangerschaftswoche und das persönliche Befinden angepasst.
Ablauf der osteopathischen Behandlung in meiner Praxis
Zu Beginn der Behandlung nehme ich mir Zeit für eine ausführliche Anamnese. Dabei sprechen wir über den bisherigen Verlauf Ihrer Schwangerschaft sowie aktuelle Beschwerden und frühere gesundheitliche Themen.
Anschließend erfolgt eine körperliche Untersuchung, bei der ich unter anderem Haltung, Beweglichkeit und Spannungsverhältnisse betrachte. Daraus ergibt sich eine individuell auf Sie abgestimmte osteopathische Behandlung.
Die Techniken während einer Schwangerschaft sind sanft und werden an die jeweilige Situation angepasst. Auch die Behandlungsposition richtet sich danach, wie Sie angenehm sitzen oder liegen können.
Eine osteopathische Behandlung in meiner Praxis dauert in der Regel etwa 45 Minuten.
Häufige Fragen
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Grundsätzlich kann eine osteopathische Behandlung auch während einer Schwangerschaft erfolgen. Entscheidend sind der individuelle Schwangerschaftsverlauf und das persönliche Beschwerdebild.
Vor jeder Behandlung erfolgt deshalb eine ausführliche Anamnese. Bei gesundheitlichen Besonderheiten oder Schwangerschaftskomplikationen sollte zunächst eine ärztliche beziehungsweise gynäkologische Abklärung erfolgen.
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Es gibt keine Schwangerschaftswoche, ab der eine osteopathische Behandlung grundsätzlich erforderlich oder sinnvoll ist.
Viele Schwangere suchen die Praxis auf, wenn durch die körperlichen Veränderungen Beschwerden entstehen. Andere wünschen sich im weiteren Verlauf der Schwangerschaft eine begleitende Behandlung.
Wann ein Termin sinnvoll ist, richtet sich deshalb nach Ihrem Befinden, dem Verlauf der Schwangerschaft und dem jeweiligen Anlass der Behandlung.
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Rücken- und Beckenschmerzen zählen zu den häufigsten Gründen, weshalb Schwangere eine osteopathische Behandlung in Anspruch nehmen.
Dabei wird untersucht, welche körperlichen Strukturen möglicherweise an Beweglichkeit verloren haben oder unter erhöhter Spannung stehen. Anschließend wird versucht, diese Bereiche mit sanften manuellen Techniken zu entlasten.
Osteopathie kann hierbei eine ergänzende Möglichkeit sein, ersetzt bei starken oder neu auftretenden Beschwerden jedoch keine medizinische Abklärung.
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Beschwerden an der Symphyse können durch die veränderten Belastungsverhältnisse während der Schwangerschaft entstehen. Dabei wird nicht ausschließlich das Schambein betrachtet.
Auch die Beweglichkeit des Beckens sowie die Spannung der umliegenden Muskulatur und des Beckenbodens können eine Rolle spielen. Ziel der Behandlung ist es, belastende Spannungsverhältnisse zu reduzieren und die funktionellen Zusammenhänge des Beckens zu unterstützen.
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Bei sogenannten Ischiasschmerzen wird osteopathisch untersucht, ob beispielsweise Spannungen im Bereich von Becken und unterem Rücken sowie angrenzenden Strukturen zu den Beschwerden beitragen können.
Durch individuell abgestimmte manuelle Techniken können solche Bereiche behandelt werden. Treten starke Schmerzen, Taubheitsgefühle oder andere neurologische Symptome auf, ist jedoch eine ärztliche Abklärung wichtig.
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Sodbrennen während der Schwangerschaft kann verschiedene Ursachen haben und tritt unter anderem durch hormonelle Veränderungen sowie den zunehmenden Druck im Bauchraum auf.
In der osteopathischen Behandlung können beispielsweise Zwerchfell, Brustkorb und angrenzende Gewebestrukturen betrachtet werden. Ziel ist es, Beweglichkeit und Entspannung in diesen Bereichen zu unterstützen.
Anhaltende oder ausgeprägte Beschwerden sollten zusätzlich medizinisch abgeklärt werden.
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Osteopathie sollte nicht mit dem Versprechen verbunden werden, die Lage eines ungeborenen Kindes gezielt verändern zu können.
Im Mittelpunkt der Behandlung steht vielmehr der Körper der Schwangeren. Dabei wird unter anderem die Beweglichkeit des Beckens betrachtet und an vorhandenen Spannungen gearbeitet.
Die Lage und Entwicklung des Kindes gehören in die Betreuung durch Hebamme und Frauenärztin oder Frauenarzt.
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Osteopathie kann begleitend zur Geburtsvorbereitung eingesetzt werden. Dabei können unter anderem Beckenbeweglichkeit und Spannungen der umgebenden Muskulatur sowie die Atmung betrachtet werden.
Eine osteopathische Behandlung kann jedoch weder einen bestimmten Geburtsverlauf gewährleisten noch medizinische oder hebammenkundliche Geburtsvorbereitung ersetzen.
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Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Manche Beschwerden verändern sich bereits nach wenigen Behandlungen, während in anderen Situationen eine Begleitung über einen längeren Zeitraum sinnvoll sein kann.
Nach jeder Behandlung wird deshalb geschaut, wie der Körper reagiert und ob beziehungsweise wann ein weiterer Termin sinnvoll ist. Eine feste Anzahl von Behandlungen ist nicht grundsätzlich erforderlich.
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Osteopathie ist eine ergänzende Behandlung und ersetzt keine Schwangerschaftsvorsorge.
Bei Blutungen, starken oder plötzlich auftretenden Schmerzen, Fieber, ausgeprägtem Unwohlsein oder anderen ungewöhnlichen Beschwerden sollte zunächst ärztlicher Rat beziehungsweise die zuständige Geburtsklinik oder Hebamme kontaktiert werden.
Auch bekannte Risiken oder Komplikationen während der Schwangerschaft sollten vor einer osteopathischen Behandlung angesprochen werden.
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Viele gesetzliche Krankenkassen beteiligen sich unter bestimmten Voraussetzungen an den Kosten osteopathischer Behandlungen. Umfang und Bedingungen unterscheiden sich jedoch zwischen den Krankenkassen.
Es empfiehlt sich deshalb, vor Ihrem Termin direkt bei Ihrer Krankenkasse nachzufragen, ob osteopathische Behandlungen während der Schwangerschaft bezuschusst werden.
In meiner Osteopathie-Praxis in Dresden Bühlau begleite ich Schwangere individuell und sanft bei Rücken-, Becken- und anderen schwangerschaftsbedingten Beschwerden. Die Behandlung wird an Ihre Schwangerschaft angepasst und ergänzt die medizinische Vorsorge sowie die Betreuung durch Ihre Hebamme.
– Annegret Heßke, Osteopathin

